Lena (15) - Sprachreise Bournemouth/Südengland
Lena aus der Nähe von Dresden erzählt im bildungsdoc® Podcast, wie sie ihre Schülersprachreise mit ihrer Freundin nach Südengland erlebt hat. Im Flugzeug kam zunächst die Aufregung: Wie wird es sein, ohne Eltern im Ausland zurechtzukommen? Doch schon kurz nach der Ankunft merkt sie: Die Sorgen waren völlig unnötig.
In Bournemouth erlebt Lena Englisch ganz anders als im deutschen Schulunterricht. Statt ständig über Grammatik und Satzbau nachzudenken, wird gesprochen, diskutiert, erklärt, gespielt und gemeinsam an Projekten gearbeitet. Und weil Jugendliche aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, bleibt oft nur eine gemeinsame Sprache: Englisch. Genau das verändert etwas: Die Hemmschwelle verschwindet. Lena erzählt nach ihrer Rückkehr einfach drauflos, statt erst darüber nachzudenken, ob jeder Satz perfekt ist.
Aber die Reise bringt ihr noch viel mehr als besseres Englisch. Sie fährt selbstständig mit dem Bus, organisiert ihren Alltag, lebt in einer Gastfamilie und findet Freunde aus Argentinien, Tschechien und anderen Ländern. Mit ihren argentinischen Freundinnen steht sie noch heute in Kontakt.
Und natürlich besteht eine Sprachreise nicht nur aus Unterricht: Strand und Meer in Bournemouth, Ausflüge, Freizeitaktivitäten, London, Windsor und jede Menge gemeinsame Erlebnisse gehören genauso dazu.
Am Ende fällt Lena der Abschied so schwer, dass für sie feststeht: Zwei Wochen waren zu kurz.
Lenas Fazit: Die Angst vorm Englischsprechen ist weg, ihr Englisch hat sich verbessert und sie ist selbstständiger geworden. Und ihr Tipp für alle, die überlegen, selbst eine Schülersprachreise zu machen? „Wenn ihr die Möglichkeit habt, bleibt drei Wochen statt zwei.“
Viel Spaß beim Zuhören!
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